2.IKEK-Forum

Zum 2.IKEK-Forum, das dieses Mal in Mümling Grumbach stattfand, waren fast 70 Bürgerinnen und Bürger aus Höchst und den Ortsteilen gekommen, um mitzuwirken.

Zirka 70 Bürgerinnen und Bürger sitzen in der Kultur- und Sporthalle Mümling-Grumbach und Bürgermeister Bitsch begrüßt die Gäste
Das 2. IKEK-Forum am 7.12.2015 in Mümling-Grumbach

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Bitsch übernahmen die Damen der Pro regio AG das Zepter. Frau Striewe gab Informationen der Auswertung des Leerstands sowie der Baulücken in Höchst und den Ortsteilen und informierte beispielhaft über Gestaltungsmöglichkeiten, wie man Leerstand und Baulücken zum Wohle der Bevölkerung verändern kann.

Erarbeitung der Ziele

Schematische Darstellung des IKEK-Prozesses
Der IKEK-Prozess

Anschließend wurde der nächste Schritt, nämlich die Erarbeitung der Ziele erläutert. Damit ging es schon gleich in die Gruppenarbeiten, denn die Damen hatten die vier Handlungsfelder bezogen auf die in Höchst relevanten Themen etwas umbenannt, um den Kern zu treffen. So ergaben sich die folgenden Themen, die in Arbeitsgruppen bearbeitet werden sollten:

  1. Mittelpunkte und Ortsgestaltung
    (bisher: Städtebauliche Entwicklung und Leerstand)
    • Zentrale Treffpunkte (Plätze, Räume)
    • Treppen
    • Wasser als verbindendes Element (Mümling, Pfirschbach, Annelsbach, Hetschbach, Dusenbach, Forsteler Bach) und Brunnen
    • Ortsgestaltung
  2. Vereine und Gemeinschaft
    (bisher: Bürgerschaftliches Engagement, Soziale Infrastruktur)
    • Bänke und Rastmöglichkeiten
    • Kunst und Kultur (Feste)
    • Generationenübergreifende "Spiel" Plätze
    • Öffentlichkeitsarbeit nach außen und einheitliches Informationssystem nach innen
    • Vereine
  3. Mobilität und Versorgung
    (bisher: Wirtschaft, Verkehr, Bildung, technische Infrastruktur)
    • Mobilität
    • Nahversorgung
    • Straßen, Verkehrsführung, Wege
  4. Freizeit und Natur
    (bisher: Tourismus, Naherholung, Freizeit, Natur und Landschaft)
    • Beschilderung (Wege, Besonderheiten)
    • Rad- und Wanderwege
    • Touristische Angebote und Öffentlichkeitsarbeit

Die Anwesenden suchten sich jeweils ihr Lieblingsthema aus, um daran mitzuarbeiten. Und schon ging es los.

Unter dem Motto "Ein Blick in die Zukunft... Stellen Sie sich das Jahr 2025 vor... Schauen Sie sich an: Was ist anders als heute, was hat sich durch das IKEK-Verfahren und die Projekte verändert?" erarbeiteten die Arbeitsgruppen Formulierungen für die Beschreibung der Ziele.

Vorstellung der Ergebnisse

Zum Abschluss wurden die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen vorgestellt. Demnächst sollten sie auch auf der Webseite der Gemeinde Höchst zu finden sein.

Auf unserer IKEK-Seite sammeln wir alle Informationen zum Thema IKEK.